Ein Jahr nach dem Beben in Syrien und der Türkei

Noch sind viele der Häuser im Wiederaufbau.
© medico international

Wie wir helfen und was noch zu tun ist

Am 6. Februar 2023 erschütterten zwei verheerende Erdbeben mit einer Stärke von 7,8 und 7,5 die Region an der Grenze zwischen der Türkei und Syrien. Die Vereinten Nationen beschrieben sie als eine der schlimmsten Naturkatastrophen in der Geschichte beider Länder und als enorme humanitäre Herausforderung. Was ist seitdem geschehen und wie ist die Situation vor Ort heute?

Zahlen und Fakten

Die Erdbeben forderten mehr als 59.000 Todesopfer, über 125.000 Verletzte und Millionen Obdachlose. Auch die Auswirkungen auf die Infrastruktur waren verheerend. Die Erdbeben beschädigten oder zerstörten mehr als 300.000 Gebäude, darunter viele Wohnhäuser, öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Krankenhäuser, Industrieanlagen sowie auch viele kulturelle Einrichtungen und historische Stätte. Mehr als 1.000 Kilometer Straßen, hunderte Brücken, mehrere Eisenbahnlinien und Flughäfen wurden zerstört, was die unmittelbaren Rettungs- und Hilfsmaßnahmen erheblich erschwerte. Die Erdbeben und tausende in den darauffolgenden Tagen verursachten auch zahlreiche Erdrutsche, die weitere Schäden anrichteten und die Zugänglichkeit zu einigen Gebieten einschränkten. Die Erdbeben unterbrachen auch die Strom-, Wasser- und Kommunikationsversorgung in weiten Teilen der Region. Die UN schätzte den gesamtwirtschaftlichen Schaden zuletzt auf bis zu 100 Milliarden US-Dollar. Etwa drei Millionen Menschen hatten die Erdbebenregion verlassen und waren in andere Landesteile gezogen.

Viele Menschen wurden unter den Trümmern begraben oder eingeschlossen. Die Suche nach Überlebenden dauerte mehrere Wochen an, wurde aber durch Nachbeben, schlechte Wetterbedingungen, politische Spannungen und die Covid-Pandemie erschwert.

  • Ein Mann trägt eine Kiste mit der Aufschrift medico.
    Mitarbeitende des Kurdischen Roten Halbmonds verteilen Kisten mit Kleidung und Hygieneartikeln in einem syrischen Camp nahe der türkischen Grenze. © KRC / medico international

Und heute?

Ein Jahr nach dem Erdbeben ist die Lage vor Ort immer noch schwierig. Die Folgen des Erdbebens sind längst nicht überwunden. Viele Menschen leben nach wie vor in provisorischen Unterkünften, leiden unter Mangelernährung, haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen, sind von Gewalt und Diskriminierung betroffen. Die anhaltenden politischen Konflikte und die Pandemie verschärfen die Lage zusätzlich.

Die Wiederaufbaubemühungen sind langsam und unzureichend. Viele Gebäude sind noch nicht wiederhergestellt, was bedeutet, dass viele Menschen immer noch keinen angemessenen Wohnraum oder Arbeitsplatz haben und viele Gesundheits- und Sozialdienste noch nicht funktionsfähig oder erreichbar sind. Laut einem Bericht der Vereinten Nationen vom Dezember 2023 sind die Wiederaufbaumaßnahmen in der Türkei und in Syrien weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben.

Maßnahmen unserer Mitgliedsorganisationen

Bei Bündnis Entwicklung Hilft sind bis Dezember 2023 mehr als 25 Millionen Euro an Spenden für Hilfsmaßnahmen in der Erdbebenregion eingegangen. Mithilfe dieser großzügigen Zuwendungen konnten die Bündnis-Mitglieder gemeinsam mit ihren lokalen Partnerorganisationen vor Ort zahlreiche Hilfsmaßnahmen umsetzen. Unmittelbar nach den Erdbeben wurden bereits laufende Projektarbeiten der Bündnis-Mitglieder und deren Partnerorganisationen angepasst und auf direkte Nothilfe umgestellt. Diese Nothilfemaßnahmen zielten darauf ab, die akuten Bedürfnisse der Betroffenen zu decken und Leben zu retten. In den darauffolgenden Monaten verschob sich der Fokus allmählich auf mittel- und langfristigere Hilfsleistungen, die unter anderem den Wiederaufbau und Zugang zu wichtiger Infrastruktur (Schulen, Krankenhäuser) und grundlegenden Dienstleistungen beinhalteten.

Ahmad

36 Jahre alt

Das Erdbeben hat mich schwer getroffen, ich haben meinen kleinen Laden und somit die Lebensgrundlage für meine sechsköpfige Familie verloren. Jetzt haben wir aufgrund der Arbeitslosigkeit nicht genug Geld für Heizung und Lebensmittel. Vor der Katastrophe war das Leben relativ stabil, aber nun ist es schwierig, weil so viele keine Arbeit haben. Die Schrecken des Erdbebens werden wir niemals vergessen, und meine einst solide Lebensgrundlage gibt es nun nicht mehr. Ich wünsche mir ein Leben in Frieden und Sicherheit, aber die Realität sieht anders aus. Trotz monatlicher Hilfen wird jedes Jahr schwieriger. Ich hoffe auf bessere Tage. Ich weiß, dass wir stark genug sind, das zu schaffen. Wir halten durch und bleiben geduldig, im Glauben, dass diese schwierige Situation vorübergehen wird.

Wiederaufbau und Trümmerbeseitigung

Maßnahmen des Wiederaufbaus haben vorrangig das Ziel, Betroffene bei der Rückkehr in ihre beschädigten oder zerstörten Wohnungen und Häuser zu unterstützen. Dazu haben Teams von Ingenieur:innen und Logistiker:innen die Schäden begutachtet, kleinere Reparaturen und Instandsetzungsarbeiten vorgenommen. Um Wohnraum wieder bewohnbar zu machen, wurden zudem neue Möbel zur Verfügung gestellt. Betroffenen, deren Zuhause zu unsicher oder gänzlich zerstört waren, wurden bei der Suche nach einer neuen Bleibe geholfen und ihre Mieten in Übergangswohnungen bezahlt.

Vor allem im syrischen Erdbebengebiet geht der Aufbau allerdings nur zäh voran. Ende Oktober konnte sich die Leiterin der Misereor-Verbindungstelle im Libanon, Karin Uckrow, bei einem Projektbesuch in Aleppo ein Bild von der geleisteten Hilfe machen. „Es ist immer noch viel zu tun und die Menschen in Aleppo sind nach den Jahren des Bürgerkriegs und den Folgen des Erdbebens zu einem hohen Teil traumatisiert und verarmt. Sehr viele Wohnungen sind instandgesetzt, aber nicht alle. Vor allem Gebäude mit schweren Schäden konnten noch nicht wieder aufgebaut werden. Hier gehen die Arbeiten nur sehr schleppend voran, was vor allem an den hohen Kosten und dem Koordinationsaufwand mit den Behörden liegt.“

Hasan

39 Jahre alt

Das Erdbeben hat meine siebenköpfige Familie obdachlos und finanziell belastet zurückgelassen. Wir hatten Angst, waren verwirrt und traumatisiert. Wir haben noch immer Angst, vor lauten Geräuschen und vor der Dunkelheit. Dank der schnellen Unterstützung durch Hilfsorganisationen wurden wir mit dem Nötigsten versorgt, wie Unterkunft, Kleidung und Lebensmitteln. Das Erdbeben traf die florierende Gemeinde Jinderes hart. Es brachte Tod, Vertreibung und wirtschaftlichem Zusammenbruch. Ein Wiederaufbau scheint ohne Solidarität und organisatorische Unterstützung kaum möglich. Die Suche nach geeignetem Wohnraum war eine große Herausforderung, aber mit der Zeit erholten wir uns mental. Die Gemeinde steht vor einem langen Weg des Wiederaufbaus. Hierfür brauchen wir Unterstützung bei der Wiederbelebung der Wirtschaft und der Schaffung von Arbeitsmöglichkeiten

Wasser-, Sanitär- und Hygieneaktivitäten

Der Fokus der Aktivitäten vieler Bündnis-Mitgliedsorganisationen lag auf der sofortigen Versorgung betroffener Menschen mit sauberem Trinkwasser. Millionen Liter Wasser und tausende Hygienepakete wurde an verschiedene Sammelunterkünfte verteilt sowie Wiederherstellungsarbeiten an Wasserpumpstationen und der Abfallentsorgung durchgeführt. Diese Maßnahmen sind essenziell, da Menschen in derartigen Notsituationen anfällig für Wassermangel und damit verbundene gesundheitliche Risiken sind. Um die Ausbreitung von Krankheiten wie Cholera und anderen wasserbasierten Infektionen zu verhindern sind gute Hygienebedingungen unerlässlich. In den betroffenen Gebieten wurden daher Wassertanks, Latrinen, Duschkabinen und Handwaschstationen bereitgestellt. Außerdem wurden Hygiene- und Reinigungssets verteilt.

Ein Hygienepaket enthält typischerweise alles, was in einem Katastrophenfall dringend für die körperliche Reinigung gebraucht wird. Dazu zählen unter anderem Seife und Handdesinfektionsmittel, Zahnbürsten und Zahnpasta, Waschmittel, Handtücher, Toilettenpaper und Menstruationshygieneartikel. Diese Artikel sollen dazu beitragen, Gesundheitsrisiken zu minimieren und die Lebensbedingungen der Betroffenen zu verbessern. Die Bündnis-Mitglieder legen besonderes Augenmerk auf die Berücksichtigung von Frauen. Sie erhielten geschlechtsspezifische Hygienesets und Informationen zur Förderung der Hygiene. Auch Jugendliche wurden gezielt auf Haushaltsebene sowie auch an Schulen angesprochen, da sie anfälliger für wasserbedingte Krankheiten sind und vor allem Mädchen und junge Frauen den eingeschränktesten Zugang zu Menstruationshygieneprodukten haben.

Mohamed

33 Jahre alt

Das Erdbeben hat mein Leben komplett verändert. Davor ging es meiner Frau, meinen vier Kindern und mir gut. Wir lebten in einer Wohnung. Die war zwar renovierungsbedürftig, aber dort lebte es sich weit besser als in einem Zelt. Alles änderte sich jedoch mit dem katastrophalen Erdbeben. Ich wachte in jener Nacht mit einem gebrochenen Rückgrat im Krankenhaus auf. Später erfuhr ich, dass meine Frau und drei meiner Kinder bei dem Beben ums Leben gekommen waren. Außerdem hatte ich mein Zuhause verloren. Derzeit bin ich obdachlos und lebe in einem maroden Zelt. Ich benötige Medikamente, Lebensmittel, Kleidung und Heizung in diesem harten Winter. Außerdem brauche ich eine anständige Unterkunft. Am wichtigsten ist mir jedoch eine Arbeitsmöglichkeit, um meinen Lebensunterhalt selbst bestreiten zu können und nicht von anderen abhängig zu sein. Ich habe es noch nicht geschafft, mir ein neues Leben aufzubauen. Ich versuche, einen Job zu finden und mich aufzurappeln, bislang ohne Erfolg. Ich habe noch nicht wirklich begriffen, was in der Nacht des Erdbebens passiert ist. In nur einer Nacht habe ich meine Frau, drei Kinder, mein Zuhause und meinen Job verloren. Ich habe mehr verloren als ich verkraften kann. Ich bin ein gebrochener Mensch.

Rechtliche und psychosoziale Unterstützung

Die Erdbeben haben tiefe Spuren in der Psyche der Menschen hinterlassen. Viele haben geliebte Menschen, Freund:innen oder Nachbar:innen verloren, sie leiden deshalb unter Traumata, Depressionen, Angststörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen. Nach der akuten Phase der Nothilfe haben die Bündnis-Mitglieder deshalb psychologische Angebote finanziell unterstützt und initiiert, einschließlich Schulungen für Mitarbeitende lokaler Behörden bei der Arbeit mit den vom Erdbeben betroffener Menschen zur Überwindung sekundärer Traumata. Insbesondere für Kinder galt und gilt es immer noch, durch Angebote und psychosoziale Betreuung das Erlebte verarbeiten zu können und schnellstmöglich eine Alltagsroutine (Schule, Kindergarten) wieder herzustellen.

Die Lebensbedingungen in den provisorischen Containersiedlungen und Zeltstädten sind auch abseits des engen mit wenig Privatsphäre und der schlechten sanitären Situation nicht rosig. Oft kommt es zu Konflikten. Insbesondere Frauen berichten teilweise von körperlichen und verbalen Übergriffen in den Lagern. Hier bieten Mitarbeiterinnen lokaler Partnerorganisationen der Bündnismitglieder den Betroffenen Hilfe an, um sich wehren und Erlebtes verarbeiten zu können. Teil dieses Hilfsprogramm ist auch rechtliche Unterstützung und soziale Aktivitäten.

Hazar

39 Jahre alt

Das Erdbeben hatte verheerende Folgen für meine geistige und körperliche Gesundheit. Ich habe meine Schwester, ihren Ehemann und all ihre Kinder verloren. Am dringendsten benötigen wir angemessenen Wohnraum; nachdem wir zu Beginn etwas gemietet hatten, konnten wir uns dies nicht mehr leisten und landeten schließlich in einem ungeeigneten Zelt. Grundlegende Dinge wie Essen, Getränke und Kleidung sind das Wichtigste für uns gerade. Der Laden meines Mannes wurde durch das Erdbeben so schwer beschädigt, dass er ihn nicht mehr weiterführen kann. In den ersten Monaten versuchten wir alles, um Arbeit zu finden, und waren auf Hilfe angewiesen. Das Erdbeben hat meine mentale Gesundheit stark beeinträchtigt und einen schweren Schock ausgelöst. Das hatte gravierende Folgen: drei Monate lang konnte ich nur Flüssignahrung zu mir nehmen und auch ein Jahr später nehme ich noch immer Psychopharmaka. Ich hoffe auf Sicherheit, Ruhe und darauf, meine massive Angst vor weiteren Beben zu überwinden. Ich will unsere Lebens- und Wirtschaftsbedingungen verbessern und meinen Kindern ein stabiles und anständiges Leben ermöglichen

Ernährungssicherung

Laut den Vereinten Nationen haben die Erdbeben mehr als 20 Prozent der türkischen Nahrungsmittelproduktion beschädigt. Die betroffenen Provinzen produzieren etwa 15 Prozent des landwirtschaftlichen nationalen Einkommens.

Unmittelbar nach den Erdbeben konnten Betroffene mit Lebensmitteln sowie warmen und kalten Speisen versorgt werden. Diese Hilfsleistungen wurden anschließend ausgeweitet und umfassten Küchenausstattung, Babynahrung und Lebensmittelpakete, die typischerweise kohlenhydratreiche Nahrungsmittel wie Reis, Linsen, Öl und Kichererbsen enthalten.

In der Türkei konnten Häuser für Familien in kurdischen und alewitischen Regionen errichtet werden, wo staatliche Hilfe nicht ankommt. Zusammen mit den Dorfbewohner:innen bauen die Partnerorganisationen unserer Bündnismitglieder dort eine landwirtschaftliche Kooperative auf, um sich so längerfristig ein Einkommen durch den Verkauf von Aprikosen und Milchprodukten schaffen zu können.

Geldtransfers

Wo es die Lage erlaubte und lebensnotwenige Hilfsmaßnahmen bereits erfolgreich umgesetzt werden konnten, haben sich einige Bündnis-Mitglieder dazu entschieden, direkt Bargeld an Betroffenen zu verteilen, da dieses Vorgehen gegenüber einer Sachvergabe oft vorteilhafter ist. Es fördert nicht nur die Würde und Autonomie der Begünstigten, da sie die Möglichkeit haben, ihre individuellen und vielfältigen Bedürfnisse eigenständig zu priorisieren. Bargeldtransfers können zudem das Risiko von Fehlallokation und Missbrauch verringern, da die Empfänger:innern ihre eigenen Entscheidungen treffen und ihre Bedürfnisse besser einschätzen können. Das trägt dazu bei, die Wirksamkeit und Transparenz der Hilfe zu verbessern.

Mustafa Alkhonous

Fachexperte Syrien, Welthungerhilfe

Das Erdbeben hat die Prioritäten der humanitären Hilfe verschoben und die ohnehin knappen Ressourcen neu verteilt. Ein Jahr vor dem Erdbeben gab es, trotz der massiven Bedürfnisse der Menschen in den Bereichen Lebensmitteln, Ernährung, Lebensunterhalt, Gesundheit, Bildung und Unterkunft, viele Kampagnen zur Umsiedlung von Binnenvertriebenen (IDPs) in Pilotdörfer, und dieser Traum schien in greifbare Nähe gerückt zu sein. Nach dem Erdbeben allerdings kam es zu einer verstärkten Lagerbildung, der an Kriegszeiten erinnerte, und ein Wechsel zurück in den Notfhilfemodus war unvermeidbar.

Ein Jahr nach dem Erdbeben sind die Bedarfe der Menschen in allen Bereichen immer noch akut und größer denn je. Sie benötigen weiterhin Unterstützung, um grundlegende Bedürfnisse zu sichern, in der Hoffnung, sich von den Folgen des Erdbebens zu erholen.

Das Erdbeben hat uns zurückgeworfen, was den Wiederaufbau und die Restabilisierung des Lebens auf individueller und kollektiver Ebene betrifft. Nach der letzten großen Flüchtlingswelle im Jahr 2020 hatte es die Bevölkerung von Nordwest-Syrien kaum geschafft, ihre noch nicht stabilen Kapazitäten und Leben wieder aufzubauen, bevor diese jüngste Katastrophe sich ereignete. Durch diese wurde der Fokus von Lebensunterhaltsinitiativen wieder auf die humanitäre Hilfe gelenkt. Dieser Rückschlag war eine der schwerwiegendsten Folgen des Erdbebens.

Überall auf der Welt kommt der Tod einmal, außer in Syrien, hier kommt es immer wieder zu Katastrophen.

Wir sind noch nicht fertig

Die Hilfsmaßnahmen dauern weiter an. Die niedrigen Temperaturen in den Wintermonaten dringen durch die Ritzen der zerstörten Häuser und in die Zelte, in denen die meisten betroffenen Familien immer noch leben müssen. „Es ist erschreckend, wie kalt es wird, wenn man nur ein paar Minuten in diesen Häusern sitzt“, sagt eine Mitarbeiterin der Welthungerhilfe. Sie besuchte vor wenigen Wochen ein Camp für Geflüchtete in Nordsyrien. Sie berichtete von Kälte, Schlamm und dem Gefühl der Überlebenden, vergessen worden zu sein.

So können Sie helfen

Unterstützen Sie die Hilfsmaßnahmen unserer Mitgliedsorganisationen und ihrer Partner in der Erdbebenregion mit Ihrer Spende. Jeder Beitrag hilft.