Syrien: Vertriebene brauchen Hilfe

Mädchen vor Notunterkunft Syrien

Eine Notunterkunft für Vertriebene in Azaz in Syrien © Welthungerhilfe

Helfende vom Kurdischen Halbmond versorgen Verletzte in einem Krankenhaus. © medico international

Hilfsgüter-Verteilung für syrische Flüchtlinge in Reyhanli in der Türkei © Grossmann / Welthungerhilfe

Am Stadtrand von Damaskus bietet der Misereor-Partner Unterricht und spielerisches Lernen für mehr als 300 Kinder an. © Jesuit Refugee Service (JSR)

Verteilung von Kleidungs-Gutscheinen in der Provinz Idlib in Syrien © Mohamed Khudeir/ Ihsan/ Welthungerhilfe
Aufbau Notunterkunft Syrien
Aufbau von Notunterkünften im al-Hol Camp in Nordsyrien © medico international

Die jüngste Militäroffensive im Norden Syriens hat mehr als 150.000 Menschen zur Flucht gezwungen. Zum wiederholten Mal erleben sie Angst, Schrecken und Gewalt. Eine angemessene Versorgung der Menschen, die fliehen oder in den Gebieten ausharren, wird immer schwieriger. Die Helfenden im Norden Syriens sind stark überlastet. Krankenhäuser sind überfüllt und es mangelt an Medikamenten. In Syrien und den Nachbarländern harren zudem mehrere Millionen Menschen schon seit Jahren in Notunterkünften aus. Sie alle sind auf Unterstützung angewiesen.

Die Bündnis-Mitglieder und ihre lokalen Partnerorganisationen leisten seit vielen Jahren Hilfe für Menschen auf der Flucht in Syrien und den Nachbarländern. Sie versorgen Schutzsuchende mit Wasser, Nahrung, Hygieneartikeln, Decken und warmer Kleidung und errichten Notunterkünfte. Lokale Partner kümmern sich um Verletzte und verteilen Medikamente. Zudem unterstützen Bündnis-Mitglieder auch längerfristige Hilfsmaßnahmen. Zusammen mit lokalem Fachpersonal schaffen sie Schutzräume für Kinder, organisieren Schulunterricht und bieten Begegnungsorte, Schulungen und Beratungsangebote für Frauen an.

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Aktuelle Meldungen

Zwei Menschen fliehen aus der syrischen Stadt Raʾs al-ʿAin. © medico international
Über 160.000 Menschen sind in Nordsyrien auf der Flucht vor Gewalt. © medico international

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Schüler in Naibala, Kenia, folgen an neuen Tischen für ihre Klassenräumen aufmerksam dem Unterricht. © Brandstätter/ Welthungerhilfe

Elf starke Organisationen – ein Bündnis. Prävention, partnerschaftliche Zusammenarbeit, langfristige Hilfe, gebündelte Erfahrung und entwicklungspolitisches Engagement sind unsere Grundpfeiler für eine nachhaltige Entwicklung. Leben retten, akute Not lindern: Im Katastrophenfall kommt es auf schnelle und effektive Hilfe an. Das Bündnis Entwicklung Hilft kann aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit mit lokalen Partnern sicherstellen, dass alle Spenden dort ankommen, wo sie am dringendsten benötigt werden.

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Spendenaufruf in der ARD

Bei großen Katastrophen und Krisen vereinbart Bündnis Entwicklung Hilft Medienkooperationen für gemeinsame Spendenaufrufe. Im Moment unterstützt die ARD den Spendenaufruf für die Hilfe für Menschen in Nordsyrien.

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RT @tdh_de: #30JahreKinderrechte einiges erreicht: #Kindersterblichkeit deutlich zurückgegangen Zahl der Nicht-#Schulkinder von 120 auf 64…
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In #Argentinien rodet die Agro-Industrie riesige Waldflächen. Das Land reißt sie an sich durch zweifelhaftes Land Grabbing und illegalen Landraub, doch die ursprünglichen Besitzer wehren sich, unterstützt durch @BROT_furdiewelt und seinen Partnern. https://t.co/WWOlRLuxty
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Unser Mitglied @BROT_furdiewelt äußert sich besorgt, „dass Entwicklungsgelder in Zukunft weniger den ärmsten und bedürftigsten Ländern zugutekommen als viel mehr strategisch relevanten Ländern, die bereit sind, an der Migrationsabwehr mitzuwirken“. https://t.co/IrKcouUuUO

Verstärkung gesucht!

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Um unser Online-Marketing auszubauen, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Mitarbeiter*in in Teilzeit (75%) für die Geschäftsstelle in Berlin.

WeltRisikoBericht 2019

Am 12. September 2019 ist der neue WeltRisikoBericht mit dem diesjährigen Fokus Wasserversorgung erschienen. Bis heute ist der Zugang zu einer sicheren Wasser­versorgung weltweit sehr ungleich verteilt. Wie jedes Jahr enthält der Bericht zudem den WeltRisikoIndex, der für 180 Länder das Katastrophenrisiko infolge extremer Naturereignisse angibt.

Zur Website vom  WeltRisikoBericht

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