Gemeinsam gegen das Coronavirus

Kinder mit Masken sitzen auf einem Tisch.
Jugendliche aus Karatschi, Pakistan dokumentieren wie das Coronavirus ihren Alltag verändert. Das Projekt ist Teil einer Journalismus-Fortbildung, organisiert durch die terre des hommes-Partnerorganisation »Lyari's Girls‘ Café«. © Lyari's Girls‘ Café / terre des hommes
Rote Kreise auf dem Boden vor einem Geschäft dienen zur Abstandshaltungen
Rote Markierungen auf dem Boden vor einem Geschäft in Karatschi, Pakistan weisen auf die Abstandsregelungen hin. © Lyari's Girls‘ Café / terre des hommes
Brasilien_Auch Indigene trifft die Corona-Krise auf besondere Weise. Hier protestieren sie f├╝r eine bessere Gesundheitsversorgung in Bras├¡lia, M├ñrz 2019 ┬® Tiago Miotto_Cimi
Indigene Gruppen protestieren in Brasília für eine bessere Gesundheitsversorgung. © Tiago Miotto / Cimi / Misereor
Person in Schutzausrüstung klärt über Covid-19 auf.
Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe unterstützt Corona-Schulungen für Gesundheitspersonal in Afghanistan. © DAHW
Mitarbeiter verteilt Schutzmasken und Infomaterial zu Covid-19 an Arbeiterinnen in Dhaka, Bangladesch
Am Stadtrand der bangladeschischen Hauptstadt Dhaka verteilen lokale Mitarbeiter der German Doctors Atemschutzmasken und Aufklärungs-Broschüren zum Coronavirus an die in der Bekleidungsindustrie arbeitenden jungen Männer und Frauen. © German Doctors e.V.
Schriftzüge auf den Boden rufen in Bangladesch zur Ausgangssperre auf. Offiziell bezeichnet die Regierung die Sperre als landesweiten Urlaub. © Barcik / Misereor
Mitarbeiter verteilen Hygiene-Sets im Bezirk Zinda Jan in der afghanischen Provinz Herat. © terre des hommes
Mann in Schutzkleidung desinfiziert Waschräume in
Im Kampf gegen Corona desinfizieren medico-Partner in Rojava Waschräume. © Rojava Information Center / medico international
Mitarbeiter von German Doctors hält Informationsblatt zu Covid-19 hoch.
Mit einer elektronischen Rickshaw fahren lokale Mitarbeiter abgelegene Dörfer im Umland Kalkuttas an. Dort klären sie vor allem die vielen Wanderarbeiter in den Ziegeleien mittels Megafon und Flugblättern über das richtige Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie auf. © German Doctors e.V.
Personal anPersonal mit Schutzmasken hinter einem Gesundheitsstand. itspersonal Besucher*innen die Vorsorgemaßnahmgegen das Corona-Virus.
Vor einem Bürgeramt in Ichhakamana in Nepal erklärt Gesundheitspersonal Besucher*innen die Vorsorgemaßnahmen gegen das Corona-Virus. © Welthungerhilfe
Kinder waschen sich Hände an Handwaschstation.
In einer Grundschule in Butembo in der DR Kongo lernen Kinder, wie sie sich zur Verhinderung von Krankheiten richtig die Hände waschen. © Brot für die Welt
Frau verteilt Broschüren an Autofahrerinnen.
Informationsmaterial klärt über das Virus und Maßnahmen zur Eindämmung auf. © Rojava Information Center / medico international
Gruppe von Menschen verteilen Handwaschanlagen.
In Sierra Leone werden in Dörfern an der Grenze Handwaschstationen aufgebaut. © Welthungerhilfe

Das Coronavirus breitet sich weltweit weiter aus. Auch wenn die Anzahl der gemeldeten Fälle aus Ländern im globalen Süden noch relativ gering ist, wächst die Sorge vor einer schnellen Ausbreitung mit dramatischen Folgen. Denn viele Menschen haben keinen Zugang zu medizinischer Versorgung, haben nicht ausreichend Wasser, Seife sowie Nahrungmittel zur Verfügung und leben dicht gedrängt in Slums oder Flüchtlingscamps. Zudem wird die Weiterführung von Hilfsprojekten durch die weltweiten Einschränkungen und Maßnahmen zur Eindämmung täglich schwieriger. Die Bündnis-Mitglieder und ihre lokalen Partnerorganisationen setzen sich auch in dieser herausfordernden Zeit dafür ein, ihre Unterstützung für Menschen in Not überall auf der Welt so gut es geht fortzuführen.

Unsere Bündnis-Mitglieder sind weiter in vielen Ländern aktiv und helfen, die Ausbreitung einzudämmen. Sie stehen in engem Austausch mit lokalen Projektpartnern und bringen Präventivmaßnahmen auf den Weg. Sie weiten Hygienemaßnahmen aus, stellen Schutzausrüstung zur Verfügung und unterstützen die Aufklärungsarbeit. Besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen erhalten Lebensmittel und Medikamente. Bitte helfen Sie im Kampf gegen das Virus und unterstützen Sie die Hilfsmaßnahmen mit Ihrer Spende.

Ihre Spende hilft

Syrien: Vertriebene brauchen weiter Hilfe

Mädchen vor Notunterkunft Syrien

Eine Notunterkunft für Vertriebene in Azaz in Syrien © Welthungerhilfe

Helfende vom Kurdischen Halbmond versorgen Verletzte in einem Krankenhaus. © medico international

Hilfsgüter-Verteilung für syrische Flüchtlinge in Reyhanli in der Türkei © Grossmann / Welthungerhilfe

Am Stadtrand von Damaskus bietet der Misereor-Partner Unterricht und spielerisches Lernen für mehr als 300 Kinder an. © Jesuit Refugee Service (JSR)

Verteilung von Kleidungs-Gutscheinen in der Provinz Idlib in Syrien © Mohamed Khudeir/ Ihsan/ Welthungerhilfe
Aufbau Notunterkunft Syrien
Aufbau von Notunterkünften im al-Hol Camp in Nordsyrien © medico international

Hunderttausende Menschen im Nordwesten Syriens sind auf der Flucht vor Kämpfen und Bombadierungen. Die humanitäre Lage ist katastrophal. Die Kälte in einigen Gebieten erschwert die Versorgung der Menschen zusätzlich. Die Helfenden sind stark überlastet. Es mangelt an Unterkünften, Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln. Nun wächst zusätzlich die Sorge vor dem Corona-Virus. Sollte sich das Virus in den dicht besiedelten Camps ausbreiten, drohen dramatische Folgen. Eine funktionierende Gesundheitsversorgung gibt es schon lange nicht mehr. Auch in den Nachbarländern harren mehrere Millionen Menschen schon seit Jahren in Notunterkünften aus. Sie alle sind weiterhin auf Unterstützung angewiesen.

Die Bündnis-Mitglieder und ihre lokalen Partnerorganisationen leisten seit vielen Jahren Hilfe für Menschen auf der Flucht in Syrien und den Nachbarländern. Sie versorgen Schutzsuchende mit Wasser, Nahrung, Hygieneartikeln, Decken und warmer Kleidung und errichten Notunterkünfte. Lokale Partner kümmern sich um Verletzte und verteilen Medikamente. Zudem unterstützen Bündnis-Mitglieder auch längerfristige Hilfsmaßnahmen. Zusammen mit lokalem Fachpersonal schaffen sie Schutzräume für Kinder, organisieren Schulunterricht und bieten Begegnungsorte, Schulungen und Beratungsangebote für Frauen an.

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Aktuelle Meldungen

79,5 Millionen Menschen sind laut UNHCR-Bericht auf der Flucht. Eine Rückkehr in die Heimatländer wird immer seltener möglich.
Kinder und Jugendliche leiden im Zuge der Corona-Krise vermehrt unter psychischem und emotionalen Stress. © Kindernothilfe

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Elf Hilfswerke. Ein Bündnis. Ihre Spende.

Schüler in Naibala, Kenia, folgen an neuen Tischen für ihre Klassenräumen aufmerksam dem Unterricht. © Brandstätter/ Welthungerhilfe

Elf starke Organisationen – ein Bündnis. Prävention, partnerschaftliche Zusammenarbeit, langfristige Hilfe, gebündelte Erfahrung und entwicklungspolitisches Engagement sind unsere Grundpfeiler für eine nachhaltige Entwicklung. Leben retten, akute Not lindern: Im Katastrophenfall kommt es auf schnelle und effektive Hilfe an. Das Bündnis Entwicklung Hilft kann aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit mit lokalen Partnern sicherstellen, dass alle Spenden dort ankommen, wo sie am dringendsten benötigt werden.

Alle im Bündnis vertretenen Organisationen und das Bündnis selbst tragen das DZI Spenden-Siegel, das eine transparente und effiziente Verwendung der Spendengelder garantiert. Unterstützen Sie unsere Arbeit. Jeder Beitrag hilft.

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21 hours ago
Waldbrände, Staudämme, Viehweiden: Der #Regenwald am #Amazonas wird immer schneller zerstört. Dabei ist er nicht nur entscheidend für unser #Klima, sondern auch die Heimat vieler indigener Völker. Erfahre mehr bei unserem Mitglied @Misereor. https://t.co/nW6NGElxTX
1 day ago
Im Geflüchtetencamp Al-Azraq in #Jordanien, leben rund 36.000 Menschen. Unser Mitglied @PlanGermany unterstützt dort den Schutz vor
dem #Coronavirus, z.B. durch Verteilung von Anleitungen & Materialien zur Herstellung von #Schutzmasken. https://t.co/3TewIBIIrb
2 days ago
DasBuendnis Retweeted
@BROT_furdiewelt: Heute startet die deutsche EU-#Ratspräsidentschaft. Wir müssen darüber reden, wie wir Europa stark und zukunftsfähig machen. Dazu gehört ein gemeinsames #Asylrecht und legale Möglichkeiten für #Einwanderung! #EU2020DE

Mehr dazu im Blog: https://t.co/Ell6CcJrbm https://t.co/DcaPpF8I2X
4 days ago
DasBuendnis Retweeted
@Welthungerhilfe: In #Syrien haben 9,3 Mio. Menschen nicht genug zu essen. "Sie überleben noch, aber sie haben keine ausgewogene Ernährung mehr. Das wird langfristig zu Gesundheitsproblemen führen", sagt unser Kollege Halil Kurt in @zeitonline_pol vor #SyriaConf2020. https://t.co/RhbzVde4Cc
4 days ago
Das #Coronavirus ist auch auf #Madagaskar angekommen. Dank des Hilfsfonds unseres Mitglieds @CBM_Advocacy wurden in einer Manufaktur von und für Menschen mit Behinderung 1.500 Masken genäht – für Kinder mit Behinderung und Augen- und Rehapatient*innen. https://t.co/Nh3f251jPB

WeltRisikoBericht 2019

Cover für den Weltrisikobericht 2019

Der WeltRisikoBericht 2019 behandelt den Fokus Wasserversorgung. Bis heute ist der Zugang zu einer sicheren Wasser­versorgung weltweit sehr ungleich verteilt. Wie jedes Jahr enthält der Bericht zudem den WeltRisikoIndex, der für 180 Länder das Katastrophenrisiko infolge extremer Naturereignisse angibt. Der WeltRisikoBericht 2019 ist als Download verfügbar, Druckexemplare können kostenlos per E-mail bestellt werden.

Zur Website vom  WeltRisikoBericht

Bei großen Katastrophen und Krisen vereinbart Bündnis Entwicklung Hilft Medienkooperationen für gemeinsame Spendenaufrufe. Im Moment unterstützt die ARD den Spendenaufruf für die Hilfe für Menschen in Nordsyrien.

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