Gemeinsam gegen das Coronavirus

In Nepal schafft ein Projekt der Kindernothilfe Hilfe zur Selbsthilfe. In Selbsthilfegruppen erhalten etwa 1.600 Frauen die Möglichkeit, eine eigene Geschäftsidee umzusetzen und so finanziell unabhängig zu werden. © United Mission to Nepal / Kindernothilfe
Die Hilfe der CBM für Menschen mit Behinderungen geht auch während der Pandemie weiter. Die Augenärztin Dr. Mchikirwa Msina behandelt hier einen kleinen Patienten mit Grauen Star. © CBM
Mit kurz- und langfristigen Projekten hilft unser assoziiertes Mitglied Oxfam Bäuer:innen im Irak im Kampf gegen die Wasserkrise und anhaltende Dürre. © Oxfam
Die Sea-Eye-4-Crew mit Ärzt:innen unseres assoziierten Mitglieds German Doctors unterstützt die Seenotrettung im Mittelmeer. Viele Geflüchtete sind von der Flucht schwer traumatisiert. © German Doctors
In Simbabwe werden Bäuer:innen von der Partnerorganisation Tsuro Wege gezeigt, wie sie trotz schwieriger Klimabedingungen Landwirtschaft betreiben können. © Karin Schermbrucker / Brot für die Welt
Eine Frau, die ein Schild hochhält, auf dem Impfstoff für alle steht.
"Impfstoff für alle!" fordern Mitglieder der Landlosenbewegung MST in Brasilien. Ihre Rechte werden unter der Regierung Bolsonaros kaum beachtet. © MST / medico international
Haiti: Wassertanks sind lebenswichtig, um unter anderem auch Infektionskrankheiten, die über verschmutztes Wasser verbreitet werden, zu vermeiden. © ACTED / Welthungerhilfe

Das Coronavirus bestimmt weiterhin weltweit den Alltag der Menschen. Wenngleich die Impfungen neue Hoffnungen im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus bringen, leiden immer noch unzählige Menschen unter den Folgen der Pandemie. Insbesondere in Ländern des Globalen Südens, die nicht in gleicher Weise Zugang zu Impfstoffen erhalten. Zusätzlich zur Pandemie kommen weitere Krisen und Katastrophen, wie das Erdbeben in Haiti im August oder die angespannte Situation in Afghanistan hinzu. Einige Projekte mussten teilweise pausiert werden oder sind nur eingeschränkt fortführbar. Auch die Folgen des Klimawandels sind immer deutlicher in den Einsatzländern zu spüren. Unsere Mitglieder und ihre Partnerorganisationen setzen sich weiterhin, wo möglich, unermüdlich für die Menschen ein.

Die Hilfe läuft unter Berücksichtigung der Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung weiter. Tagtäglich setzen sich die Mitarbeiter:innen in den Projektländern dafür ein, die Not Betroffener zu lindern. In Haiti wurden nach dem schweren Beben unter anderem Wassertanks zur Verfügung gestellt und Hygieneartikel verteilt. Im Irak und Simbabwe wurden neue Projekte zur Anpassung an schwere Dürren und Ernteausfälle umgesetzt. Diese sollen langfristig die Folgen des Klimawandels lindern und den Menschen neue Einkommensmöglichkeiten bieten. Darüber hinaus sind wir auch weiterhin aktiv im Einsatz für weltweite Impfgerechtigkeit und unterstützen die Umsetzung der Covax-Initiative, eine Kampagne, die weltweit einen gerechten Zugang zu COVID-19-Impfstoffen gewährleisten will.

Unterstützen Sie weiterhin unsere Hilfsmaßnahmen. Mit Ihrer Spende machen Sie einen entscheidenden Unterschied im Leben der Betroffenen. Jeder Beitrag hilft.

Ihre Spende hilft

Aktuelle Meldungen

Ich möchte auf dem Laufenden bleiben!

Uns kennenlernen

Elf Hilfswerke. Ein Bündnis. Ihre Spende.

Elf starke Organisationen – ein Bündnis. Prävention, partnerschaftliche Zusammenarbeit, langfristige Hilfe, gebündelte Erfahrung und entwicklungspolitisches Engagement sind unsere Grundpfeiler für eine nachhaltige Entwicklung. Leben retten, akute Not lindern: Im Katastrophenfall kommt es auf schnelle und effektive Hilfe an. Das Bündnis Entwicklung Hilft kann aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit mit lokalen Partnern sicherstellen, dass alle Spenden dort ankommen, wo sie am dringendsten benötigt werden.

Alle im Bündnis vertretenen Organisationen und das Bündnis selbst tragen das DZI Spenden-Siegel, das eine transparente und effiziente Verwendung der Spendengelder garantiert. Unterstützen Sie unsere Arbeit. Jeder Beitrag hilft.

Mehr unter Über uns

Mehr Informationen

Twitter

3 hours ago
DasBuendnis Retweeted
@BROT_furdiewelt: Heute haben @spdbt, @GrueneBundestag und @fdpbt den #Koalitionsvertrag unterzeichnet. Der Startschuss für die neue Regierungsperiode. Doch an einigen Punkten muss die🚦auf jeden Fall nachbessern ➡️ https://t.co/Ot2nFFk42h

@ekd @diakonie @amnesty_de @oxfam_de @lieferketteng https://t.co/waNYKjAGvn
5 days ago
28 Organisationen fordern Angela #Merkel auf, sich in ihren letzten Tagen als Bundeskanzlerin um sichere #Fluchtwege für die schutzsuchenden Menschen an der polnisch-belarussischen Grenze zu bemühen. Dabei sind auch unsere Mitglieder @kindernothilfe und @nothilfe. #Belarus #Polen https://t.co/eEqKqpOyaC
6 days ago
"In diesen Wochen feiert das #Covid-19-Virus seinen zweiten Geburtstag, gerade in Gestalt der neuen Variante #Omikron. Nach wie vor findet das Virus beste Voraussetzungen, um sich weltweit zu verbreiten." @annejung_mi von unserem Mitglied @nothilfe. https://t.co/Qt2PEKlk1r
6 days ago
DasBuendnis Retweeted
@germandoctors: Heute ist #weltaidstag. Schwerpunkt des von German Doctors entwickelten Angebots für HIV-Infizierte bildet die medizinische Betreuung. Aktuell behandeln die Ärzte aus Deutschland und die lokalen Kräfte rund 1.800 HIV-positive Patientinnen und Patienten.

https://t.co/3zM6yYcLdR
6 days ago
DasBuendnis Retweeted
@PlanGermany: Heute ist #WeltAIDSTag! Weltweit sind 38 Mio. Menschen mit #HIV infiziert. Viele haben keinen Zugang zu Medikamenten – gerade im Globalen Süden. Und oft werde HIV-Positive ausgegrenzt und stigmatisiert. Der heutige Tag macht darauf aufmerksam – setzt auch ein Zeichen!

Spendenaufrufe

Bei großen Katastrophen und Krisen vereinbart Bündnis Entwicklung Hilft Medienkooperationen für gemeinsame Spendenaufrufe. Aktuell unterstützt die ARD im Rahmen der Kooperation den Spendenaufruf für das Erdbeben in Haiti.

WeltRisikoBericht 2021

Cover WeltRisikoBericht 2021

Der WeltRisikoBericht 2021 befasst sich mit dem Schwerpunktthema Soziale Sicherung. Im Kontext von Krisen und Katastrophen, erläutert er Zusammenhänge sowie Lehren und zeigt Lösungsansätze auch im Kontext der Coronakrise auf. Wie jedes Jahr enthält der Bericht zudem den WeltRisikoIndex, der für 181 Länder das Katastrophenrisiko infolge extremer Naturereignisse angibt.

Kostenfreie Printversionen können über unser Bestellformular bestellt werden.

Zur Website vom  WeltRisikoBericht

Download  WeltRisikoBericht

Kostenfreie Druckversionen der WeltRisikoBerichte bestellen.

Studie zum globalen Überschwemmungsrisiko

Cover TNC Report Global-Riverine-Flood-Assessment Technical Report
Im neu erschienenen Bericht “Global assessment of current and future river flooding and the role of nature-based solutions for risk management” werden Gefährdung und gesellschaftliche Verwundbarkeit gegenüber Fluss-
überschwemmungen sowie das Potenzial naturbasierter Anpassungslösungen analysiert. Der Bericht wurde in Zusammenarbeit mit der McGill University, Universität Kassel und Ruhr-Universität Bochum erstellt und gemeinsam mit The Nature Conservancy veröffentlicht. Der Download steht ab sofort bereit.

Hilfe weltweit