Das Coronavirus bestimmt weiterhin weltweit den Alltag der Menschen. Wenngleich die Impfungen neue Hoffnungen im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus bringen, leiden immer noch unzählige Menschen unter den Folgen der Pandemie. Insbesondere in Ländern des Globalen Südens, die nicht in gleicher Weise Zugang zu Impfstoffen erhalten. Zusätzlich zur Pandemie kommen weitere Krisen und Katastrophen, wie das Erdbeben in Haiti im August oder die angespannte Situation in Afghanistan hinzu. Einige Projekte mussten teilweise pausiert werden oder sind nur eingeschränkt fortführbar. Auch die Folgen des Klimawandels sind immer deutlicher in den Einsatzländern zu spüren. Unsere Mitglieder und ihre Partnerorganisationen setzen sich weiterhin, wo möglich, unermüdlich für die Menschen ein.
Gemeinsam gegen das Coronavirus
Die Hilfe läuft unter Berücksichtigung der Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung weiter. Tagtäglich setzen sich die Mitarbeiter:innen in den Projektländern dafür ein, die Not Betroffener zu lindern. In Haiti wurden nach dem schweren Beben unter anderem Wassertanks zur Verfügung gestellt und Hygieneartikel verteilt. Im Irak und Simbabwe wurden neue Projekte zur Anpassung an schwere Dürren und Ernteausfälle umgesetzt. Diese sollen langfristig die Folgen des Klimawandels lindern und den Menschen neue Einkommensmöglichkeiten bieten. Darüber hinaus sind wir auch weiterhin aktiv im Einsatz für weltweite Impfgerechtigkeit und unterstützen die Umsetzung der Covax-Initiative, eine Kampagne, die weltweit einen gerechten Zugang zu COVID-19-Impfstoffen gewährleisten will.
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Spendenaufrufe
Bei großen Katastrophen und Krisen vereinbart Bündnis Entwicklung Hilft Medienkooperationen für gemeinsame Spendenaufrufe. Aktuell unterstützt die ARD im Rahmen der Kooperation den Spendenaufruf für das Erdbeben in Haiti.
WeltRisikoBericht 2021
Der WeltRisikoBericht 2021 befasst sich mit dem Schwerpunktthema Soziale Sicherung. Im Kontext von Krisen und Katastrophen, erläutert er Zusammenhänge sowie Lehren und zeigt Lösungsansätze auch im Kontext der Coronakrise auf. Wie jedes Jahr enthält der Bericht zudem den WeltRisikoIndex, der für 181 Länder das Katastrophenrisiko infolge extremer Naturereignisse angibt.
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Studie zum globalen Überschwemmungsrisiko

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