4 Jahre Krieg in der Ukraine: Die Lage vor Ort

Vier Jahre nach Beginn des russischen Großangriffs auf die Ukraine ist der Krieg für Millionen Menschen noch immer bittere Realität. Die humanitäre Lage im Land bleibt akut. Rund 10,8 Millionen Menschen sind auf Unterstützung angewiesen, darunter etwa 3,8 Millionen Binnenvertriebene, die ihr Zuhause verlassen mussten und nun anderswo Schutz suchen.

Wiederholte Angriffe auf Wohnhäuser und zivile Infrastruktur treffen die Menschen im Alltag besonders hart. Energie-, Wasser- und Gesundheitsnetze werden beschädigt oder zerstört. Die Folgen sind spürbar: langanhaltende Strom- und Heizungsausfälle, eingeschränkter Zugang zu medizinischer Versorgung und Engpässe bei lebenswichtigen Gütern. Der härteste Winter seit Kriegsbeginn verschärft die Situation zusätzlich, vor allem für ältere Menschen, Kinder und andere besonders Verwundbare.

Gleichzeitig steigen die Preise, Einkommen brechen weg, und viele lokale Hilfsorganisationen arbeiten längst an der Grenze ihrer Kräfte. Der Bedarf an spezialisierter medizinischer Versorgung und Rehabilitation nimmt zu, Reha- und psychosoziale Angebote sind vielerorts überlastet.

Unsere Mitgliedsorganisationen stellen sich diesen dringenden Herausforderungen. Sie leisten gezielt Hilfe dort, wo die Not am größten ist – verlässlich, partnerschaftlich und nah an den Menschen.

Zerstörtes Wohngebäude in Mykolaiv | © Katya Moskalyuk / DEC
A destroyed apartment building, Mykolaiv city.

Herausforderungen in der Ukraine

Winter und extreme Kälte

Angriffe auf Energieinfrastruktur führen zu wiederkehrenden Blackouts. Bei Temperaturen bis -25 °C stellen sie eine unmittelbare Lebensgefahr für Menschen mit Behinderungen, Ältere und Familien in beengten Unterkünften dar.

Gesundheit und Rehabilitation

Die Zahl komplexer Verletzungen und tiefer Traumata steigt, während Reha‑Kapazitäten und psychosoziale Angebote überlastet sind. Lange Wartelisten und knappes Fachpersonal verzögern die Genesung und erhöhen das Risiko dauerhafter Behinderungen.

Infrastruktur und lokale Hilfe

Zerstörte Versorgungsketten, steigende Preise und Einkommensverluste führen zu Engpässen bei Nahrung, Medikamenten und Heizmaterial. Gleichzeitig sind lokale NGOs und Helfende selbst überlastet und erschöpft. Ihre Leistungsfähigkeit bestimmt, wie schnell und passgenau die Hilfe ankommt.

„Im Grunde versuchen die Menschen hier einfach nur zu überleben. Wir müssen Gas und Strom bezahlen und Medikamente kaufen – meine Großmütter sind sehr alt. Dieses Geld hat mir sehr geholfen.“

Liudmyla Bilous (55), Betroffene Person aus dem Dorf Wasylenkowe in der Region Charkiw

„Der Mangel an Strom führt zu Ausbrüchen von Erkältungskrankheiten. Große Familien und Frauen mit Säuglingen sind besonders gefährdet, und es besteht die reale Gefahr der Isolation, wenn Straßen blockiert sind und die Kommunikation zusammenbricht.“ [Übersetzung unserer Redaktion]

Haliya Morozova, Regionalkoordinatorin von Voice of Romni (Partnerorganisation von Oxfam) in Charkiw

„Da der Krieg in der Ukraine nun schon fast fünf Jahre andauert, werden Tausende von Schülern in Kiew gezwungen sein, zu Hause zu bleiben und die harten Winterbedingungen ohne zuverlässige Heizung, Strom oder Internetzugang zu ertragen. Die Kinder in der Ukraine haben bereits Monate und in einigen Teilen des Landes sogar Jahre ohne Unterricht hinter sich. Jede weitere Woche ohne Schule vergrößert die Lernlücken und verschlimmert die psychologischen Folgen dieses Krieges.

Unsere Teams und Partner tun alles in ihrer Macht Stehende, um den Unterricht aufrechtzuerhalten – sei es in Klassenzimmern, Notunterkünften oder online. Aber humanitäre Organisationen können dies nicht alleine bewältigen. Kinder brauchen dringend sichere, warme und gut ausgestattete Lernräume, eine zuverlässige Stromversorgung und nachhaltige internationale Unterstützung.“

Sven Coopens, Direktor für humanitäre Krisenhilfe in der Ukraine bei Plan International

Unsere Unterstützung im Jahr 2025 in Zahlen

Unsere Mitgliedsorganisationen sind seit Beginn des russischen Großangriffs in der Ukraine aktiv. Allein in 2025 setzten sie mehr als 50 Projekte um und erreichten damit mehr als 2,35 Millionen Menschen.

Projekte:

> 50 

Erreichte Menschen:

> 2,35 Mio.

Trinkwasserstation in Mykolaiv | © Kieran Doherty / Oxfam

Unsere Projekte

Im Folgenden stellen wir ausgewählte Hilfsprojekte der Bündnismitglieder vor. Sie stehen exemplarisch für die über 50 Projekte, mit denen Bündnis Entwicklung Hilft akute Not lindert, Rehabilitation sichert und lokale Hilfe stärkt. Alle Projektangaben stammen von unseren Mitgliedsorganisationen.

Die Standorte sind zum Schutz der Beteiligten bewusst nur angenähert dargestellt.

  • Projektname: Resiliente Lehrende – resiliente Kinder: Trainings zu trauma-sensibler Pädagogik, Partner AGEPD
  • Region: Gesamte Ukraine
  • Zielgruppe: Direkt 90 Lehrerinnen aus 45 Schulen in allen Regionen der Ukraine; indirekt etwa 1.600 Kolleg:innen und rund 36.000 Schüler:innen an den Projektschulen.
  • Projektinhalt: Einwöchige Workshops in Warschau vermitteln Lehrkräften Methoden zur Selbstfürsorge, Burnout‑Prävention und trauma‑sensibler Pädagogik für den Umgang mit durch Krieg und Vertreibung belasteten Kindern. Je zwei geschulte Lehrkräfte pro Schule fungieren als Ressource‑Personen, geben das Wissen weiter und etablieren traumasensible Schulumgebungen. Ziel ist die Stabilisierung von Lehrkräften und Schüler:innen, die Wiederherstellung von Alltagskraft sowie die Förderung psychosozialen Wohlbefindens in Schulen, die wiederholt Alarme, Luftangriffe und Stromausfälle bewältigen müssen.
  • Projektname: ReCONNECT: Stärkung familiärer Resilienz nach Gefangenschaft und Verlust
  • Region: Gesamte Ukraine
  • Zielgruppe: Zurückgekehrte zivile Überlebende von Gefangenschaft, Angehörige von Vermissten und Verstorbenen, Ehepartner:innen und nahe Bezugspersonen Verstorbener. Besonderer Fokus auf Kinder (6 bis 12 Jahre), die ein oder beide Elternteile verloren haben oder aus Deportation zurückgekehrt sind.
  • Projektinhalt: Das Projekt bietet evidenzbasierte Informationsmaterialien, fünftägige Familien‑Rehabilitationsprogramme zur emotionalen Stabilisierung, individuelles Case‑Management für komplex belastete Überlebende sowie psychosoziale Unterstützungs‑ und Lernpakete für Kinder. Ergänzt werden moderierte Gesprächsgruppen für Angehörige und Weitervermittlung an spezialisierte Dienste (medizinisch, psychologisch, rechtlich). Ziel ist Stabilisierung, Reintegration und die Schaffung sicherer Räume, in denen Familien Unterstützung, praktische Hilfe und Perspektiven finden.
  • Projektname: Unterstützung und Stärkung des Bildungssystems in der Ukraine / Bildungspakete für intern vertriebene Kinder in Kharkiv und Sumy
  • Region: Charkiw, Mikolajiw, Sumy, sowie landesweit mit einem Fokus auf frontnahe Regionen
  • Zielgruppe: Schüler:innen, Lehrkräfte und Schulpersonal
  • Projektinhalt: In Charkiw, Mykolajiw, Sumy und frontnahen Regionen werden sechs Schulen sicher gemacht (Einrichtung und kindgerechte Ausstattung von Luftschutzräumen) und Hilfslehrkräfte ausgebildet, um erhöhte Schülerzahlen zu bewältigen. Landesweit werden rund 1,5 Millionen Schulbücher für 5. und 6. Klassen verteilt. In frontnahen Gebieten erhalten etwa 800 Kinder eine Erstausstattung. Ziel ist, den Schulbesuch sicherzustellen, Bildungsqualität zu erhalten und Eltern verlässliche Betreuung zu ermöglichen.
  • Projektname: Ukraine crisis: Creating access to rehabilitation and assistive technology
  • Region: Lwiw mit landesweiter Wirkung
  • Zielgruppe: Ukrainer:innen mit bereits bestehenden sowie neu erworbenen Beeinträchtigungen und Menschen mit Behinderungen, die auf assistive Technologien / technische Hilfsmittel angewiesen sind.
  • Projektinhalt: Aufbau und Betrieb eines zentralen Assistive Technology (AT) Hub in Lwiw als Anlaufstelle für Hilfsmittel, Fachberatung, Schulungen – mit mobilen Teams zur Versorgung weiterer Regionen. Das Projekt liefert Rollstühle, Gehhilfen, Orthesen sowie Alltags‑ und Inkontinenzprodukte, etabliert ein qualifiziertes Versorgungsnetz nach internationalen Standards, schult Therapeut:innen sowie Sozialdienstleister und richtet ein landesweites Überweisungssystem ein. Ziel ist die nachhaltige Stärkung der Reha‑Infrastruktur und die Vorbereitung einer Übergabe an staatliche/regionale Strukturen.
  • Projektname: Langfristige Perspektiven für Binnenvertriebene aus der Ostukraine
  • Region: Transkarpatien, Westukraine
  • Zielgruppe: Binnenvertriebene, überwiegend aus umkämpften und besetzten Gebieten der Ostukraine.
  • Projektinhalt: Das Projekt schafft sichere Ankunfts‑ und Aufenthaltsorte für ankommende Binnenvertriebene, bietet grundlegende Versorgung, psychosoziale und psychologische Unterstützung sowie Hilfe bei der Integration in den Alltag. Ziel ist es, mittel‑ und langfristige Perspektiven für Menschen zu eröffnen, die voraussichtlich nicht in ihre Heimat zurückkehren können, etwa durch Begleitung beim Aufbau von Wohn‑ und Einkommensmöglichkeiten sowie durch Empowerment‑ und Unterstützungsangebote.
  • Projektname: Verbesserung der Kapazitäten für MHPSS‑Dienstleistungen für Kinder
  • Region: Truskawez / Lwiw
  • Zielgruppe: Kinder und ihre Eltern bzw. Betreuungspersonen, die durch Krieg und Vertreibung psychosoziale, psychologische oder traumatherapeutische Unterstützung benötigen.
  • Projektinhalt: Das Projekt stärkt die psychische Gesundheit von Kindern durch individuelle Traumaberatung, psychosoziale Gruppenangebote, Familienberatung und community‑basierte Initiativen in Zusammenarbeit mit lokalen Hromadas. Lehrkräfte und Betreuungspersonen erhalten fachliche Unterstützung, um ein kindzentriertes, sicheres Umfeld zu fördern.
  • Projektname: Hochwertige Rehabilitation für Kinder in der Ukraine
  • Region: Oblast Lwiw
  • Zielgruppe: Von Krieg betroffene Kinder und Kinder mit speziellen physischen Rehabilitationsbedarfen.
  • Projektinhalt: Das Projekt UNBROKEN Kids modernisiert und stattet die Rehabilitationsabteilung des St.-Nikolaus-Kinderkrankenhauses in Lwiw aus, um hochwertige, kindgerechte Therapien zu ermöglichen. Ziel ist die Erweiterung der Kapazitäten, bessere Genesungsergebnisse und mehr öffentliche Aufmerksamkeit für pädiatrische Rehabilitation. Konkrete Maßnahmen sind die Anschaffung moderner Geräte, der Ausbau stationärer und ambulanter Angebote, die Qualitätsverbesserung und die Sensibilisierung.
  • Projektname: Protection and community-based support for conflict-affected people and internally displaced persons
  • Region: Mykolaivska, Khersonska, Kirovohradska, Dnipropetrovska und Zaporizhzhia
  • Zielgruppe: Binnenvertriebene, Evakuierte aus Front‑ und besetzten Gebieten sowie konfliktbetroffene Anwohner. Priorität für ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen, Frauen mit Kindern, Roma‑Gemeinschaften und besonders gefährdete Haushalte.
  • Projektinhalt: Das Projekt ermöglicht lokal geführte Schutzmaßnahmen: angepasste Evakuierungstransporte, Basis‑Nothilfepakete und Informationen, individuelle und Gruppen‑psychosoziale Betreuung sowie rechtliche Hilfe. Cash‑for‑Protection deckt dringende Kosten und soziale Netze werden durch sichere Räume und von der Community geleitete Aktivitäten gestärkt. Ziel sind schnelle Lebensrettung, Wiederherstellung von Wasser‑/Hygienezugang und nachhaltige, gemeinschaftsgetragene Unterstützung.
  • Projektname: Winter Cash Assistance & Group Cash Transfers Ukraine
  • Region: Charkiw, unter anderem ländliche Gemeinden nahe der Frontlinie
  • Zielgruppe: Vulnerable Gemeinschaftsgruppen in der Region Charkiw, darunter 200 hoch vulnerable Haushalte (ältere Menschen, Mehrgenerationenhaushalte, Familien mit besonderen Schutzbedarfen).
  • Projektinhalt: Das Projekt stellt 13 gemeinschaftliche Bargeldtransfers (Group Cash Transfers) bereit, damit Gemeinden dringend notwendige winterbezogene Maßnahmen gemeinschaftlich finanzieren können (z. B. Reparaturen, Heizlösungen, gemeinschaftliche Infrastruktur). Parallel erhalten 200 besonders gefährdete Haushalte ungebundene Winter‑Bargeldhilfen, mit denen sie Heizkosten, Medikamente oder medizinische Transporte selbstbestimmt decken können. Ziel ist die kurzfristige Stabilisierung, der Würdeerhalt und eine erhöhte Handlungsmacht in einem von Kälte und Stromausfällen geprägten Umfeld.

Geben wir der Hoffnung ein stabiles Fundament…

Nach vier Jahren Krieg ist das Leben in der Ukraine ein kräfteraubender Dauereinsatz geworden. Es geht im fünften Jahr nicht mehr nur um kurzfristige Hilfe, sondern darum, den Menschen die nötige Standfestigkeit zu geben. Wenn die Last der Erschöpfung drückt, ist ihre Spende das Versprechen, dass wir nicht wegsehen. Dass unsere Hilfe bleibt, solange sie gebraucht wird.

…und stehen den Menschen in der Ukraine bei

Ihre Spende ist die Zusage, dass wir auch im fünften Jahr des Krieges an der Seite der Menschen in der Ukraine stehen.

Überleben sichern

Ermöglichen Sie Familien Schutz vor der extremen Kälte und Zugang zu lebensnotwendigen Medikamenten.

Perspektiven bauen

Unterstützen Sie die Rehabilitation von Kindern und Verletzten, damit körperliche Wunden nicht zu lebenslangen Barrieren werden.

Resilienz fördern

Stärken Sie die lokalen Helfenden und Gemeinschaften, damit das soziale Gefüge trotz der jahrelangen Belastung stabil bleibt.

„Viele haben derart traumatische Ereignisse durchgemacht, dass selbst Erwachsene nur schwer über sie sprechen könnten. Wir versuchen, ihnen zu helfen, das alles besser zu verarbeiten.“

Iryna Levkovych, Psychologin für die Terre des Hommes-Partnerorganisation »Voices of Children«

„Nach Angriffen sind unsere Teams oft unter den Ersten, die vor Ort sind. Wir richten uns ein, leisten psychologische Hilfe, versorgen die Menschen mit Materialien wie Schutzabdeckungen, erfassen dringende Bedürfnisse und helfen ihnen, die nächsten Schritte zu planen, während sie noch unter Schock stehen.“ [Von unserer Redaktion übersetzt]

Alisa Lakhmanova, Projektmanagerin bei Oxfams Partner »Rokada«

„Wenn Menschen da sind, die verstehen und helfen wollen, fällt es leichter, weiterzumachen. Selbst nach allem, was ich erlebt habe.“

Serhii, Sohn eines zivilen Gefangenen, der während der russischen Besatzung verstorben ist

So können Sie helfen

55 €

Mit 55 Euro helfen Sie einer Familie in der Ost-Ukraine mit einem Lebens­mittel-Nothilfe-Paket.

100 €

Unter­stützen Sie eine Medika­menten-Lieferung an Kranken­häuser in der Ukraine mit 100 Euro.

300 €

Mit 300 Euro ermög­lichen Sie 150 Geflüch­teten eine Übernach­tung in einer Notunter­kunft.

Die Spendenbeträge sind Beispiele unserer Mitgliedsorganisation German Doctors. Ihre Spende wird dort eingesetzt, wo es am nötigsten ist.

Ihre Spende in guten Händen

Wenn Sie an Bündnis Entwicklung Hilft spenden, können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre Hilfe sinnvoll eingesetzt wird. 90,75 % Ihrer Spende gehen an die Mitgliedsorganisationen von Bündnis Entwicklung Hilft, die diese Mittel gezielt für ihre Arbeit einsetzen – für Soforthilfe, nachhaltige Entwicklungsprojekte und Wiederaufbau. Nur 9,25 % verbleiben bei uns im Bündnis für Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit, damit wir weiterhin effizient und transparent arbeiten können.

Unser Ziel ist es, die größtmögliche Wirkung aus Ihrer Spende zu erzielen. Transparenz und Verantwortung stehen bei uns an erster Stelle – das wird jedes Jahr durch das unabhängige DZI Spenden-Siegel bestätigt.

Ihre Spende trägt dazu bei, Gemeinschaften in Krisengebieten zu stärken, Not zu lindern und langfristige Perspektiven zu schaffen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass jede Spende eine Wirkung hat – für eine gerechtere Welt.

Gemeinsam im Bündnis handeln

Gemeinsam im Bündnis handeln heißt: Ihre Spende kommt schnell an und bleibt wirksam, solange sie gebraucht wird. Unsere Mitgliedsorganisationen leisten in der Ukraine akute Hilfe (Wärme, Medikamente, Versorgung) und stärken zugleich langfristig das, was Menschen durchhalten lässt: Rehabilitation, psychosoziale Unterstützung und lokale Strukturen, die auch im fünften Kriegsjahr tragen.

Ihre Spende für die Hilfsmaßnahmen in der Ukraine

Jede Spende zählt! Mit Ihrer Unterstützung leisten wir schnelle und wirkungsvolle Nothilfe für die vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen. Gemeinsam können wir Leben retten und Hoffnung schenken.

Björn Scheele, Referent Fundraising

Bilder aus den Projekten vor Ort

© Fotos (v.l.n.r.): (1) CBM, (2) CBM, (3) Oxfam, (4) Oxfam, (5) Terre des Hommes, (6) NGO Girls, (7) Plan International, (8) Plan International, (9) DAHW, (10) Oxfam, (11) Oxfam