Südasien: Nach Monsunregenfällen Hilfe dringend erforderlich

4. September 2017

Eine Frau sucht in einem Nachbarhaus Zuflucht, das ebenfalls von den Fluten betroffen ist, und bereitet dort Essen vor. © CBM / Moni Krishno Roy / CDD

Bündnis Entwicklung Hilft ruft zu Spenden auf

Nach den heftigen Monsunregenfällen in Indien, Nepal und Bangladesch sind die schweren Überschwemmungen bisher nicht zurückgegangen. Die Regenmassen haben ganze Landstriche unter Wasser gesetzt und Schlammlawinen ausgelöst. Nach Angaben der Vereinten Nationen verloren dadurch seit Mitte August bereits über 1.200 Menschen ihr Leben, über 45 Millionen Menschen sind betroffen, Tausende sind auf sofortige Unterstützung angewiesen.

In der von der Landwirtschaft stark dominierten Region bestimmen die Monsunregenfälle über die Lebensgrundlage von Millionen Bauern. Als Folge der Überschwemmungen ist nun mit Ernteausfällen und dem Ausbrechen von Krankheiten wie etwa der Cholera zu rechnen.

Durch langjährige Projekte in der Region und durch den engen Kontakt zu lokalen Partnerorganisationen können die Bündnis-Mitglieder schnelle und gezielte Soforthilfemaßnahmen durchführen und gleichzeitig dazu beitragen, dass die Anfälligkeit reduziert und die Bewältigungskapazität auf lange Sicht gestärkt werden.

Unter dem Stichwort “Südasien” ruft das Bündnis Entwicklung Hilft zu Spenden für die Menschen in den betroffenen Regionen auf. Die Mitgliedsorganisationen des Bündnisses sind mit ihren Partnerorganisationen bereits im Einsatz und bitten dringend um Unterstützung.
Spendenkonto:

IBAN: DE29 100 20 5000 100 20 5000
Bank für Sozialwirtschaft
Stichwort: Südasien
Online-Spenden: https://spenden.entwicklung-hilft.de/

Für Rückfragen:

Bündnis Entwicklung Hilft
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